Aktuelles
Geflügelpest im Rheingau-Taunus-Kreis
Aktuelle Informationen zum Thema Geflügelpest im Rheingau-Taunus-Kreis finden Sie auf unserer Homepage unter:
ASP-Afrikanische Schweinepest
- Seit Dezember 2024 wurden auf der Rheininsel Mariannenaue sowie am Rheinufer zwischen Erbach und Hattenheim zahlreiche Wildschweinkadaver gefunden – mit mindestens 31 ASP-positiven Fällen auf der Insel und weiteren Positivproben am Festland
- Die Beseitigung erfolgt über Kadaversammelstellen, Drohnen- und Hundeeinsätze sowie Saufänge und mobile/feste Elektrozäune
- Aktuell gilt ein ASP-Ausbruchsgeschehen in Sperrzone II (Infektionszone) mit Ausweitungen nach Bedarf. Auch Sperrzone I (Pufferzone) ist angelegt, mit strenger Bejagung und Leinenpflicht für Hunde
- Stand 3. Juli 2025: Im RTK wurden insgesamt 389 Kadaverfunde, davon 389 ASP‑positive Wildschweine, gemeldet – der RTK gehört damit zu den am stärksten betroffenen Landkreisen in Hessen
- Der Hochwasserstand des Rheins wird genau überwacht – er kann Wildwege verändern und das ASP-Geschehen beeinflussen .
Maßnahmen im Kreisgebiet:
- Intensive Kadaversuche (Drohnen, Hunde, Saufänge)
- Elektrische Zäune (mobil und fest)
- Verstärkte Bejagung und Drückjagden in Sperrzone I
- Bluthygiene und Abfallkontrolle in Puffergebieten (z. B. kein Wegwerfen von Speiseresten in der Natur)
- weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Umwelt-Tiere und Verbraucherschutzes des Rheingau-Taunus-Kreises.
Polio im Abwasser II
Das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege (HLfGP) ruft die Bevölkerung dazu auf, den eigenen Impfstatus zu überprüfen und bestehende Impflücken zu schließen – auch um im Falle einer möglichen weiteren Verbreitung von Polioviren bestmöglich geschützt zu sein.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Rheingau-Taunus-Kreises